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    <title>cyber-simon.de - Reisen</title>
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    <title>Und am 5. Tag...</title>
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            <category>Reisen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Melanie Simon)</author>
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    ...erschuf er die Elefanten. Wir besuchten eines der sri lankischen &#039;Elephant Orphanage&#039;, ein Elefantenwaisenhaus. Bei der Ankunft wird man erst einmal durch ein Touristendorf geführt, das komplett aus Souvenirgeschäften mit Taschen, Bildern und allen erdenklichen Elefantendungerzeugnissen besteht. Aber schließlich erreicht man den Fluss in dem sich eine große Herde von ca. 70 Tieren genüßlich badet. Es gibt ganz kleine Babyelefanten und viele Mütter und Tanten die sich um sie kümmern. Der Fluss ist meistens nur ein paar Zentimeter tief und die Elfanten waten zum anderen Ufer. Unsereins kann sich gemütlich ins angrenzende Kaffee setzen und einen schwarzen Tee trinken. Gegen zwölf Uhr stapft die ganze Herde durchs Touristen-Souvenir-Dorf entlang von staunenden Menschenmengen, alles auf eigene Gefahr. Ziel ist die Futterstelle. &lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://www.cyber-simon.de/uploads/Gallerie/Tiere/elefant01.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:526 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;360&quot; height=&quot;240&quot;  src=&quot;http://www.cyber-simon.de/uploads/Gallerie/Tiere/elefant01.serendipityThumb.jpg&quot; style=&quot;border:0px;&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Wir machen uns wieder auf und schauen auf dem Weg Richtung Hotelanlage noch an einem Schmuckladen vorbei, der wirklich wunderschöne Edelsteine wie Saphire, Rubine und Diamanten anbieten, die leider nicht ganz in unserem angestrebten Preissegment liegen. Dafür lassen wir es uns anschließend wieder &#039;daheim&#039; gutgehen. Halten Mittagsschläfchen und drehen Runden im Pool. Ein bißchen Entspannung tut auch mal gut.&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://www.cyber-simon.de/uploads/Gallerie/Motive/elefant02.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:527 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;360&quot; height=&quot;240&quot;  src=&quot;http://www.cyber-simon.de/uploads/Gallerie/Motive/elefant02.serendipityThumb.jpg&quot; style=&quot;border:0px;&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 20 Mar 2010 16:26:53 +0100</pubDate>
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    <title>Dambulla und die letzte Königsstadt</title>
    <link>http://www.cyber-simon.de/index.php?/archives/407-Dambulla-und-die-letzte-Koenigsstadt.html</link>
            <category>Reisen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Simon)</author>
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    Am vierten Tag unserer Reise, genossen wir nochmals das reichhaltige Frühstück im Chaya Village in Habarana. Danach ging&#039;s mit gepackten Koffern nach Dambulla, zu den Höhlentempeln. Das sind in den Stein gehauene Höhlen, die als Tempelanlage dienen. Diese wurden von König Valagamba ausgebaut, nachdem ihn die Tempel auf einer Flucht vor den angreifenden Indern versteckten. In den größten fünf Höhlen, die man besichtigen kann, befinden sich sehr viele Buddha Statuen. Zusätzlich sind die ganzen Wände und Decken mit Malereien bedeckt, die die Stationen von Buddhas Leben aufzeigen. Dabei sind lustigerweise z.B. Klüfte im Gestein mit in die Zeichnungen, etwa als Fluss, eingearbeitet. Leider ist der Verfall der Höhlen deutlich sichtbar, welcher hauptsächlich durch den großen Gebrauch von Räucherstäbchen verursacht wurde. Wir bewundern alle Tempel barfuß, wie es in den Tempelanlagen üblich ist, und genießen die warme Sonne an diesem Tag.&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://www.cyber-simon.de/uploads/Gallerie/Motive/dambulla.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:521 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;360&quot;  src=&quot;http://www.cyber-simon.de/uploads/Gallerie/Motive/dambulla.serendipityThumb.jpg&quot; style=&quot;border:0px;&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;i&gt;Buddhastatue in den Höhlentempeln von Dambulla&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Zum Mittag schauen wir in einem Restaurant vorbei, dass von der Straße nicht ersichtlich ist. Und dementsprechend ist auch die Straße dorthin recht abenteuerlich. Wir trinken Tee und Papayasaft und lassen uns die gebratenen Gemüsenudeln schmecken. Nächster Halt: Matale. Hier besuchten wir einen Gewürzgarten. Dieser liegt wunderschön im Wald und unsere Führung durch den Garten bietet einiges Neues und Interessantes. Wir sehen und riechen die Gewürze, die wir hier in Deutschland hübsch abgepackt in einem kleinen Dosierglas erhalten, in der Natur und frisch von der dazugehörigen Pflanze. So zum Beispiel Zimt, Nelken, Kakao und Sandelholz. Zum Probieren gibt es auch noch einen Gewürztee und anschließend dürfen wir uns massieren lassen. Unser Führer durch den Garten erklärt uns alle Naturprodukte die man kaufen kann und zum Abschluss dürfen wir auch noch in den Verkaufsraum. Eine Kleinigkeit nehmen wir auch mit, allerdings nicht das an Michaels Bein erprobte Enthaarungsmittel. &lt;br /&gt;
Mit unseren Schätzern brechen wir dann endlich auf zur letzten Königsstadt von Sri Lanka, nach Kandy. In der großen Stadt herrscht Chaos auf den Straßen, aber dank Hetti finden wir einen Parkplatz von dem wir zu Fuß Richtung der wichtigsten Touristenattraktion machen: dem Zahntempel. Das ist ein großer Tempel, oder schon fast eine Tempelanlage, in dem der Zahn Buddhas aufbewahrt wird. Dieser Zahn ging aus der Asche von Buddhas Körper nach seinem Tod hervor und wird nun, wie fast alle Heiligtümer im Buddhismus in einer kleinen Stupa aufbewahrt. Allerdings weiß man in diesem Fall tatsächlich, dass sich ein Zahn darin befindet, weil die Engländer die Stupa zum Zeichen ihres Sieges über Sri Lanka entwendet und geöffnet haben.&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://www.cyber-simon.de/uploads/Gallerie/ArchitekturStruktur/zahntempel.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:522 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;360&quot; height=&quot;240&quot;  src=&quot;http://www.cyber-simon.de/uploads/Gallerie/ArchitekturStruktur/zahntempel.serendipityThumb.jpg&quot; style=&quot;border:0px;&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;i&gt;Zahntemepl in Kandy&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Zum Abschluss das Abends wohnen wir noch einer Aufführung traditioneller Tänze bei. Teilweise akrobatisch stellen die Tänzerinnen und Tänzer Situationen des Alltags dar. Der eigentümliche Rhythmus und die fremden Instrumente zeigen uns noch eine weitere Seite Sri Lankas. Als wir den Saal verlassen regnet es in Strömen. Mittlerweile ist es dunkel, doch der Verkehr auf den Straßen ist genauso wild wie immer. So wird es eine recht abenteuerliche Fahrt zu unserer nächsten Unterkunft, weil das Hotel außerhalb von Kandy liegt und die Straße enge und die Böschung hoch ist. Das Hotel hingegen empfängt uns wie immer herzlich mit Getränk und kaltem Tuch. Von der Lobby aus schaut man hinunter zum Pool und zum angrenzenden Fluß. Da es nun wieder aufgehört hatte zu regnen sprangen wir noch für ein paar Runden in den Pool und gingen anschließend zum Abendessen ans Buffet.  
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    <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 19:35:00 +0100</pubDate>
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    <title>Sigiriya und die zweite Königsstadt</title>
    <link>http://www.cyber-simon.de/index.php?/archives/396-Sigiriya-und-die-zweite-Koenigsstadt.html</link>
            <category>Reisen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Simon)</author>
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    Der dritte Tag in Sri Lanka begann mit einem sehr reichhaltigen Frühstücksbuffet. Gut gelaunt fahren wir nach Sigiriya wo uns der Löwenfelsen schon von weitem ins Auge sticht. Der Gneismonolith diente früher als Zufluchtstätte eines Prinzen, der auf dem Felsen eine ganze Festung bauen ließ. Auch heute noch scheint dieses Unterfangen sehr schwierig, denn bei unserem Besuch auf dem Felsen steigen wir minutenlang endlose Eisentreppen hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.cyber-simon.de/uploads/Gallerie/Motive/sigiriya.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:505 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;360&quot; height=&quot;240&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cyber-simon.de/uploads/Gallerie/Motive/sigiriya.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Sigiriya&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf halber Höhe befindet sich dann der eigentliche Eingang. Dieser sah vermutlich mal aus, wie ein Löwenkopf, durch dessen Maul man die Festung betreten kann. Inzwischen sind nur noch die Tatzen und der Eingang zu sehen. Leider nagt der Zahn der Zeit auch an der Spiegelwand und den Wolkenmädchen. Dies sind alte, mit Naturfarben gemalte Oberkörper von Frauen. Auch hier sind nur noch 22 von den vermuteten 500 zu sehen. Alles in allem ist Sigiriya eine beeindruckende Stätte von menschlichem Schaffen und Kultur. Immerhin wurde es etwa bererits um 470 n.Chr. errichtet.&lt;br /&gt;
Ganz in der Nähe des Felsens haben wir dann noch einen Elefantenritt gemacht. Schließlich ist das ja so etwas wie Pflichtprogramm, und einmal im Leben muss man auch auf einem Elefanten geritten sein. Ich für meinen Teil kann es gerne bei einem Mal belassen. Es war schön die Gegend so zu sehen, aber andererseits hätte man das auch zu Fuß machen können. Naja, wer weiß, vielleicht mache ich es dann doch wieder, wenn ich das nächste Mal die Möglichkeit dazu habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende Tagesprogramm führte uns dann nach Polonnaruwa, der zweiten Königsstadt. Diese ist nicht ganz so alt und &quot;erst&quot; 1070 n.Chr zur damaligen Hauptsadt geworden. Auch hier gibts ein riesiges Gelände mit Ruinen zu sehen. Es ist ebenfalls so groß, dass man weite Teil davon mit dem Auto abfährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.cyber-simon.de/uploads/Gallerie/Motive/pollo.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:505 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;360&quot; height=&quot;240&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cyber-simon.de/uploads/Gallerie/Motive/pollo.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Polonnaruwa&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich stand nun noch die Besichtigung einer Holzfabrik auf dem Programm. Das haben wir aber ausgelassen, weil es irre schwül war, und wir auch schon ein wenig spät dran waren. Dann doch lieber den Pool im Hotel noch benutzen, denn am Horizont waren schon ordentliche Gewitterwolken zu sehen. Die Reisbauern fanden das sicher gut, denn sie haben schon auf den überfälligen Monsunregen gewartet. Das Gewitter traf dann gegen später ein und war schon recht kräftig. Aber davor konnten wir noch baden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.cyber-simon.de/uploads/Gallerie/Motive/hotelpool.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:505 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;360&quot; height=&quot;240&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cyber-simon.de/uploads/Gallerie/Motive/hotelpool.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Hotelpool mit ordentlichem Gewitter&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 19 Jan 2010 11:21:00 +0100</pubDate>
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    <title>Die erste Königsstadt</title>
    <link>http://www.cyber-simon.de/index.php?/archives/395-Die-erste-Koenigsstadt.html</link>
            <category>Reisen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Simon)</author>
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    Der zweite Tag unserer siebentägigen Rundreise begann recht früh. Zugegeben waren wir sowieso schon sehr früh wach, da wir direkt nach dem Abendessen schlafen gegangen sind. Zum Frühstück gab es ein reichhaltiges Buffet. Überhaupt waren die Frühstücksbuffets in allen Hotels sehr gut. Meistens gab es süße Backwaren, Toast, dazu englischen Bacon, Baked Beans und Scrambled Eggs (Rührei). Im Jetwing Seashells waren noch gebratene Tomaten, gebratene Ananas und die übliche umfangreiche Früchteauswahl mit dabei. Natürlich darf auch eine Ei- bzw. Omlettbratstation nicht fehlen. Es gab noch mehr (Curry, Müsli, ...), ich kann mich gar nicht mehr an alles erinnern. &lt;br /&gt;
Nach dem leckeren Frühstück ging es dann gegen acht Uhr mit der Fahrt los. Etwas um die 350km. Das klingt gar nicht mal so viel. Ist es aber, denn eine Autobahn wie hier gibt es in Sri Lanka natürlich nicht. Das höchste der Gefühle sind gut ausgebaute Landstraßen. Diese sind in etwa so breit wie eine normale Bundesstraße bei uns. Allerdings ist die Durchschnittsgeschwindigkeit nicht so hoch wie hier, denn es sind nur knapp über 70km/h erlaubt und der Verkehr ist recht dicht. Zusätzlich gibt es auch keine Gehwege oder ähnliches, deswegen sind langsamere Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Radfahrer natürlich ebenfalls auf der Straße unterwegs. Ansonsten ist der Straßenverkehr eher &quot;asiatisch&quot;. Na gut, ich musste ja nicht selber fahren und die Klimaanlage hat die größte Schweißbildung verhindert.&lt;br /&gt;
Unterwegs wurden wir dann mit der Königskokosnuss (vielleicht තැඹිලි) an einem kleinen Straßenstand einer Nebenstraße bekanntgemacht. Diese größere orangene Kokosnuss ist hauptsächlich zum Trinken gedacht. Ihr Saft schmeckt süßlich und nicht direkt so, wie man das von einer Kokosnuss gewohnt ist. In so einem Teil ist auch eine ganze Menge drin und man kann sagen, dass es schon mehr ist, als nur ein Frühstückchen. Nach dem Leertrinken wird noch der Deckel der Nuss abgehauen und aus einem Stück davon eine Art Löffel geschnitzt. Mit diesem kann man den Glibber aus der Frucht schürfen und sich einverleiben. Wie alles was in Sri Lanka glibberig ist, muss es natürlich ein Aphrodisiakum sein.&lt;br /&gt;
Nach diesem Zwischenstopp sind wir dann weitergefahren und kamen in etwa zum Mittagessen in Anuradhapura an. Dieses haben wir im Palm Garden Village Hotel eingenommen. Eine schöne Anlage mit Schwerpunkt auf Spa, wenn ich das richtig mitbekommen habe. Von dort ist es jedenfalls nicht mehr weit zu der historischen Stätte von Anuradhapura. Diese ist umfangreicher und so ist es nicht verwunderlich, dass man nur einen kleinen Teil davon sieht. Eigentlich bekamen wir die zwei größten und wichtigsten Sachen zu sehen: den Sri Mahabodhi und die Ruwanvelisaya Stupa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.cyber-simon.de/uploads/Gallerie/Motive/stupa01.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:505 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;360&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cyber-simon.de/uploads/Gallerie/Motive/stupa01.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Ruwanvelisaya Stupa - Ruvanvelisaya Dagoba ... es gibt viele Schreibweisen&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Stupa spielt eine wichtige Rolle im Buddhismus. In solch einem Gebilde wird normalerweise eine Reliquie aufbewahrt. Eine Stupa ist aber geschlossen und oft ist nicht bekannt, was sich innen befindet. Es scheint aber auch nicht so wichtig zu sein. Stupas gibt es in vielen verschiedenen Größen und die Ruwanvelisaya Stupa ist eine der größten. Ein weiterer Höhepunkt von Anuradhapura ist der Sri Mahabodhi. Dabei handelt es sich um eine Pappel-Feige oder ficus religiosa auf lateinisch. Dieser spezielle Baum ist der Lehre nach ein direkter Ableger von der Pappel-Feige unter der Prinz Siddhartha Gautama, später bekannt als Buddha, &quot;erwacht&quot; ist. Dementsprechend ist das ganze Areal Pilgerstätte für viele Buddhisten und wird auch gut bewacht (fast wie ein Flughafen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.cyber-simon.de/uploads/Gallerie/Motive/baum_erleucht.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:506 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;360&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cyber-simon.de/uploads/Gallerie/Motive/baum_erleucht.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Sri Mahabodhi - Ein Ableger vom Baum der Erleuchtung&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Fahrt über das Gelände der ehemaligen Königsstadt kommen wir noch an den Zwillings-Schwimmbecken vorbei. Heute eher unscheinbar und mit braunem Wasser gefüllt, war es damals eine Badeanstalt der Mönche und ein imposantes Zeichen der Entwicklungsstufe der Zivilisation. Laut unserem Fahrer baden die Menschen in Sri Lanka auch heute noch überwiegend in den angelegten Stauseen, die ebenfalls schon damals von den Königen in Auftrag gegeben wurden und häufig das selbe braune Wasser beherbergen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.cyber-simon.de/uploads/Gallerie/Motive/twinpond.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:507 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;360&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cyber-simon.de/uploads/Gallerie/Motive/twinpond.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Die erste Twin&#039;s pond - das Zwillings-Becken&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend sind wir in unser Hotel für die nächsten zweit Nächte gefahren: dem Chaya Village in Habarana. Eine schöne Anlage mit Bungalows und nettem Pool in den wir uns gleich mal gestürzt haben. Am Abend haben wir uns dann am Büffet satt gegessen (es war sehr gut, wie immer) und noch ein wenig an die Bar gesetzt.  
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    <pubDate>Fri, 01 Jan 2010 14:55:00 +0100</pubDate>
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    <title>Der Vogel ist gelandet</title>
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            <category>Reisen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Simon)</author>
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    Nachdem wir noch ein, zwei Schleifen unterwegs waren, konnte das Flugzeug dann endlich landen. Negombo, die Flughhafen-Stadt, befindet sich etwa 40km weit weg von der Hauptstadt Sri Lankas: Colombo. Von deren Größe bekommt man in Negombo selbst nichts mit. Der Flughafen ist auch beschaulich, verglichen mit Frankfurt oder Dubai. So weit ich das gesehen habe, gibt es nur eine kombinierte Lande- und Startbahn. Fotos vom Flughafen habe ich keine, denn es ist dort verboten Foto- oder Videoaufnahmen anzufertigen. Da ich sonst auch niemand gesehen habe, der sich darüber hinweggesetzt hätte habe ich mich auch dran gehalten. Zusätzlich ist wirklich genügend Militärpräsenz da, um das Verbot durchzusetzen. Noch bevor wir aus dem Flugzeug ausgestiegen sind, konnte man gerade eine Einheit dabei beobachten, wie sie das Gras um die Landebahn durchkämmt haben. Vom Flugzeug zum Flughafen war keine Gangway und wir erfuhren zum ersten Mal Urlaubstemperaturen. Es war zwar bewölkt und leicht regnerisch, doch die Temperatur war da. Endlich mal wieder warm. &lt;br /&gt;
Wir sind dann brav den Schildern &quot;Arrival&quot; gefolgt und durften uns in die Passkontrollschlange einordnen. Danach noch Gepäck abholen und ab in&#039;s Sri Lanka Leben. Das ging los in der Halle nach dem Gepäckabholen. Dort waren die ganzen Reiseveranstalter und haben versucht sich ihre Touristen zuzuordnen. Letztendlich ging es, wir haben zügig einen Mann mit Der-Tour Schildchen gefunden. Der konnte uns auch in seiner ausgedruckten Tabelle finden und hat uns unseren Fahrer vorgestellt. Kurzes Händeschütteln und dann raus, denn in der Empfangshalle war es eigentlich zu laut und zu voll um große Reden zu schwingen. Wie sich herausstellt, ist es draussen auch nicht anders. Vor der Türe ist eine Kurzparkzone in Form eines Boardsteins. Dort ist auch die Hölle los. Permanent kommen Kleinbusse und andere Fahrzeuge angefahren und fahren wieder weg. Es wird viel gehupt und entsprechend viele Wartende stehen am Boardstein. Der lange Flug und der Schlafmangel unterstütz die Reizüberflutung zusätzlich. Unser Fahrer sagt uns, wir sollen hier warten, er holt das Auto.&lt;br /&gt;
&quot;Nicht weglaufen&quot;, schärft er uns nochmals ein.&lt;br /&gt;
Nach gefühlten zehn Minuten kam er dann mit dem Auto und wir konnten Koffer und Handgepäck einladen. Die erst kurze Fahrt sollte uns zum Hotel Jetwing Seashells führen und gab uns die Möglichkeit einander vorzustellen. Unser Fahrer hat einen Namen, den man sich kaum merken und genausowenig ausprechen kann. Aber wir können ihn &quot;Hetti&quot; nennen. Ich frage ihn, ob überall in Sri Lanka all 100m ein schwer bewaffneter Soldat steht. &quot;Nein, das ist nur, weil der Präsident zu Besuch kommt und die selbe Straße entlang fährt&quot;, antwortet er mir. Na, das hat mich doch beruhigt.&lt;br /&gt;
Nach etwa 15 Minuten sind wir angekommen und konnten in das erste Hotel einchecken. Zur Begrüßung und für die Nerven gibt es dort einen Holzapfelsaft und ein kaltes Tuch. Dabei können wir die Reisepassnummer, Name und noch ein paar Sachen in ein Formular einfüllen. An dieses Prozedere werden wir uns gewöhnen, denn das wird in jedem Hotel fällig. Eigentlich klingt das nach viel Bürokratie aber ich könnte jetzt gar nicht genau sagen, ob das in Deutschland nicht genauso ist. Unser Zimmer, das eines der kleineren der Tour sein sollte, war immer noch großzügiger als alle Zimmer die ich bislang in Hotels hatte. Die Austattung ist eher typisch, d.h. ein Doppelbett, kleine Couch mit Tischchen und Balkon. Fernseher hatte es auch überall und zu meiner positiven Überraschung kamen auch jeden Tag einmal die Simpsons. Jedenfalls war nun erstmal ein bisschen Schlaf aufarbeiten angesagt, schließlich war es schon elf Uhr ... morgens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.cyber-simon.de/uploads/Gallerie/Motive/bild-009.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:504 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;360&quot; height=&quot;240&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cyber-simon.de/uploads/Gallerie/Motive/bild-009.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Die erste Kokosnuss am Strand&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem erfrischenden Nickerchen sind wir erstmal ein wenig den Strand entlang gegangen. Es war zwar weiterhin bedeckt, aber es hat gerade nicht geregnet. Auf dem Meer waren viele Fischerboote in traditioneller Bauweise zu sehen. Weitere Fischer waren am Strand und haben Netze geflickt. Touristen waren sehr wenig unterwegs, da die Saison nach Aussage von Hetti noch nicht so richtig angelaufen sei. Wir haben nur ein Grüppchen Asiaten beim Muschelsuchen gesehen. Zurück im Hotel haben wir uns erstmal in den Pool gestürzt und dort ein paar Bahnen gezogen. Nach dieser Erfrischung hatten wir eine kleine &quot;Besprechung&quot; mit Hetti, wie der morgige Tag und die gesamte Reise ablaufen soll. Abendessen war dann 19 Uhr und man kann sagen, es war sehr lecker. Angesichts der Tatsache, dass das Jetwing Seashells ein Hotel der schlechteren Kategorie im Katalog ist, kann man sich wirklich nicht beschweren. Es gab ein vier gängiges Menue mit jeweils zwei verschiedenen Gerichten zur Auswahl. Beim Hauptgang waren sogar drei Gerichte zur Auswahl. Wenn ich mich recht entsinne, habe ich mich für das Hühnchencurry entschieden, um mich gleich landestypisch zu ernähren.&lt;br /&gt;
Nach dem Essen war es auch schon wieder Zeit für Matratzenhorchen, denn am nächsten Tag sollte es schon 8 Uhr losgehen, da eine längere Fahrt vor uns lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.cyber-simon.de/uploads/Gallerie/Landschaft/bild-010.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:503 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;360&quot; height=&quot;240&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cyber-simon.de/uploads/Gallerie/Landschaft/bild-010.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Strand von Negombo&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 21 Dec 2009 09:18:36 +0100</pubDate>
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    <title>Ein Abenteuer beginnt</title>
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            <category>Reisen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Simon)</author>
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    Lange haben wir darauf gewartet und am 14. November 2009 war es dann so weit. Unsere Hochzeitsreise beginnt. Früh morgens ist bereits alles gepackt, gebucht und sonst auch irgendwie organisiert und es konnte losgehen. Mit dem ICE sind wir zum Fernbahnhof des Frankfurter Flughafen gefahren. Sicherheitshalber habe ich sogar Sitzplätze reserviert. Das war im Nachhinein gesehen nicht notwendig, aber man will ja auch am Anfang einer vierwöchigen Reise nicht gleich stehen. Natürlich waren wir auch viel zu früh am Flughafen, aber mit einem Zug später, wäre es vielleicht knapp geworden. Und wer mit Wortschnipseln wie &quot;Personenschaden&quot; oder &quot;defekte Weiche&quot; bekannt gemacht wurde, nimmt doch lieber die Wartezeit in Kauf. Die ist am Frankfurter Flughafen sowieso eher kurzweilig, denn es gibt ja zu Essen und jede Menge zu sehen. Besonders positiv aufgefallen ist, dass wir das Gepäck gleich beim Fernbahnhof aufgeben konnten. Das ist echt eine feine Sache und erinnert ein wenig an Stoibers 10 Minuten Rede. Man checkt praktisch dirrrekt am Bahnhof ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur mit Handgepäck haben wir uns dann am Flughafen verköstigt, ein letztes Mal McDonalds, und auf den Flieger gewartet. Ich glaube der ist dann recht planmäßig Richtung Dubai gestartet und wir waren auch mit an Board. Da wir die ganze Reise früh gebucht haben, konnten wir uns auf allen Flügen die Sitzplätze aussuchen und wurden hier vom Reisebüro hervorragend beraten. Ich kann bei einer Boeing 777-300 die Reihe 46 außen nur empfehlen, denn dort hat man ein klein wenig mehr Beinfreiheit und es sind nur 2 Sitze nebeneinander. Am besten vorher noch überlegen, auf welcher Seite die Sonne steht, dann kann man auch schön den Sonnenunter- bzw. aufgang sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.cyber-simon.de/uploads/Gallerie/Motive/srilanka01.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:501 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;360&quot; height=&quot;240&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cyber-simon.de/uploads/Gallerie/Motive/srilanka01.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Sonnenuntergang auf dem Flug nach Dubai&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flug nach Dubai führt uns über das schwarze Meer, die Türkei und den Irak. Man hat den ganzen Flug eigentlich nicht viel gesehen. Ab Kuwait ging es dann. Dort konnte man einzelne Ölfackeln brennen sehen, und natürlich die beleuchteten Straßenzüge. Zwei Filme und ein sehr gutes Abendessen später sind wir dann etwa gegen Mitternacht in Dubai eingetroffen. Dort kam erstmal der Temperaturhammer auf der Gangway. Sobald man die überwunden hat, ist wieder alles im grünen, klimatisierten Bereich. Der Flughafen ist, wie erwartet, eindrucksvoll. Leider kann man das gar nicht so genießen, denn langsam fing die innere Uhr an, aus dem Takt zu kommen. Die Armbanduhr sagt, es ist 0:30 Uhr, dunkel ist es auch, die innere Uhr steht noch auf 21:30 Uhr und holt langsam auf. Im Weiterflug nach Colombo können wir dann ein wenig schlafen, bis die Sonne aufgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.cyber-simon.de/uploads/Gallerie/ArchitekturStruktur/srilanka02.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:502 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;360&quot; height=&quot;240&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cyber-simon.de/uploads/Gallerie/ArchitekturStruktur/srilanka02.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Flughafen Dubai&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
  
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    <pubDate>Fri, 18 Dec 2009 15:21:04 +0100</pubDate>
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